Wettbewerb Wohnbebauung „Zeughaus Innsbruck“

Wettbewerbsbeitrag für das Zeughausareal in Innsbruck.

Die vorhandene Blockrandbebauung im Stadtteil Dreiheiligen wird parallel zum Zeughaus auf dem Grundstück weitergeführt. Der Wohnbau ist entlang der Kapuzinergasse positioniert und vermittelt zwischen der heterogenen Umgebung und dem denkmalgeschütztem Zeughaus. Die zurückhaltende durchgehende Form des Neubaus bildet eine klare städtebauliche Linie die als Begrenzung zu der heterogenen Umgebung, mit gebührendem Abstand, das Zeughaus als gesamtes denkmalgeschützes Ensemble im Museumspark wirken lässt. Die Einschnitte im Baukörper schaffen Verbindungen und Durchblicke vom Museumspark in die Stadt und zusammen mit der fein gegliederten Dachlandschaft des Neubaus wird eine differenzierte Baustruktur geschaffen, die einen gewissen Grad an Durchlässigkeit und eine an der vorhandenen Bebauung orientierten Maßstäblichkeit aufweist.

Realarchitektur team:

Petra Petersson,Christopher Leitner, Mak Pavelic, Fíona Canavan.